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    <title>kikmedia webdevelopment</title>
    <description>Neues von kikmedia.de: Informationen, Neuigkeiten und Projekte zu den Themen Webdesign, Internet, Grafik und mehr.</description>
    <link>http://kikmedia.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 18:56:28 +0200</pubDate>
    <generator>TYPOlight webCMS - Extension summarizeFeeds</generator>
    <item>
      <title>Dev: kikmedia ist offizielle TYPOlight-Partnerin</title>
      <description><![CDATA[<p>Auch wenn TYPOlight nur einen Teil unseres Portfolios ausmacht: kikmedia ist stolz darauf, offizielle <a href="http://typolight.org">TYPOlight</a>-Partnerin in der Kategorie 'Design' zu sein. Unsere Kunden haben somit die Gewissheit, dass unsere Leistungen den Qualitätsstandards entsprechen.</p> <p>Die Zertifizierung unterstreicht die Kompetenz, mit der wir moderne Content-Management-Systeme einsetzen. </p> <p>Gleichzeitig bieten wir mehr: kikmedia leistet darüber hinaus z.B. auch Printdesign, Entwicklung einer Corporate Identity, PR und Marketing, Reseller-Webhosting oder Support. Abhängig von Ihren Bedürfnissen können Sie bei uns alles aus einer Hand bekommen, was Sie für den Betrieb Ihrer Webseite mit TYPOlight benötigen.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/dev-kikmedia-ist-offizielle-typolight-partnerin.html</link>
      <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 22:30:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/dev-kikmedia-ist-offizielle-typolight-partnerin.html</guid>
    </item>
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      <title>Art: Gisèle Freund-Werkschau in Bremen</title>
      <description><![CDATA[<p>Gisèle Freund (1908- 2000) wurde als Fotoreporterin für die Zeitschriften Life, Time Magazin, Picture Post und für die Agentur Magnum berühmt, machte sich als Porträtistin der internationalen Literatur-Avantgarde von Paris sowie als Theoretikerin der Fotografie einen Namen. Bereits 1938 fotografierte sie mit dem gerade erst auf den Markt gekommenen und noch sehr teuren Farbfilm. Ein eindrucksvolles Farbporträt von James Joyce erschien 1939 auf der Titelseite des Time Magazin.</p> <p>Ihre einfühlsamen Porträts sind Momentaufnahmen großer Intensität und keine gestellten, repräsentativen Posen. Die Aufnahmen entstanden fast beiläufig, während sich die literaturbegeisterte und belesene Gisèle Freund mit den Schriftstellern über deren Werke unterhielt. So hatten diese die Kamera vergessen und gaben sich ganz natürlich. Entstanden sind einzigartige Porträts von Bertolt Brecht, Anna Seghers, Alexej Tolstoi, Simone de Beauvoir, Walter Benjamin, Hermann Hesse, Virginia Woolf, Stefan Zweig und vielen anderen, die ab Mitte Juni im Focke-Museum, Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte zu sehen sein werden.<br /><br />Gisèle Freund stammte aus einer wohlhabenden und kunstsinnigen jüdischen Familie in Berlin. Mit der als Geschenk zum Abitur erhaltenen Leica begann die Autodidaktin an ihrem Studienort Frankfurt zu fotografieren. Politisch engagiert dokumentierte sie die Demonstrationen zum 1. Mai 1932. In der Ausstellung werden auch Aufnahmen aus diesem frühen Bilderzyklus gezeigt.<br /><br />Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten gelang Gisèle Freund 1933 gerade noch die Flucht nach Paris. Dort konnte sie 1935 ihr in Frankfurt bei Theodor W. Adorno, Karl Mannheim und Norbert Elias begonnenes Studium mit einer Dissertation zur Sozialgeschichte der Fotografie beenden. Diese soziologische Studie erschien erst Ende der 1960er Jahre in deutscher Sprache und wurde ein Klassiker, der noch heute Kultstatus genießt.</p> <p><a href="tl_files/userdata/design-news/2009/frida_kahlo.jpg" title="Frida Kahlo, Mexico-City 1951 Sammlung Dr. Marita Ruiter, Galerie Clairefontaine, Luxembourg" rel="lightbox"><img src="system/html/frida_kahlo-3231093e.jpg" alt="Frida Kahlo, Mexico-City 1951 Sammlung Dr. Marita Ruiter, Galerie Clairefontaine, Luxembourg" /></a></p> <p>In Paris musste die Emigrantin nun auch zum Broterwerb fotografieren, da ihre ebenfalls aus Deutschland geflohenen Eltern sie nicht mehr finanziell unterstützen konnten. Eindrucksvoll sind ihre Aufnahmen vom „1. Internationalen Schriftsteller-Kongreß zur Verteidigung der Kultur“, der im Juni 1935 in Paris stattfand. Berühmt wurde sie auch durch ihre Reportagen aus Südamerika, wohin sie 1940 erneut vor den Nationalsozialisten geflüchtet war. Ihre enthüllenden Fotos über das luxuriöse Privatleben Evita Peròns lösten 1950 diplomatische Verwicklungen zwischen Argentinien und den USA aus. Von ergreifender Authentizität sind ihre Aufnahmen von Frida Kahlo, zu der sie eine freundschaftliche Beziehung pflegte. Wie viele andere Emigranten kehrte sie nicht nach Deutschland zurück und lebte seit den 1950er Jahren in Paris.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/art-gisele-freund-werkschau-in-bremen.html</link>
      <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 11:46:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/art-gisele-freund-werkschau-in-bremen.html</guid>
    </item>
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      <title>CI: Leitsystem für 'La Defense'</title>
      <description><![CDATA[<p>20.000 Einwohner, 150.000 Arbeitsplätze, 400.000 Besucherinnen und Besucher - das vor den Toren von Paris gelegene Geschäftszentrum 'La Defense' erinnert an Manhattan. Um die Übersicht zu behalten, gibt es nun ein neues Leitsystem. Mit Farben und organischen Formen hilft es beim Zurechtfinden.</p> <p>Was vor 30 Jahren funktionierte - das Geschäftszentrum in Sektoren aufteilen und ein paar Schilder aufstellen - trägt inzwischen wesentlich zur Unübersichtlichkeit bei. Arbeiten in 'La Defense' bedeutet so jeden Tag aufs neue die Suche nach Orientierungsmöglichkeiten. Auch markante Hochhäuser verlieren in den Straßenschluchten ihre Funktion als Wegmarke.</p> <p>Jetzt endlich hat 'La Defense' den Schritt gemacht, mit Hilfe eines Leitsystems den Stadteil wieder zugänglich zu machen. Statt der bisherigen (historisch begründeten) Durchnummerierung der Geschäftsviertel stehen die markanten Punkte nun für vier Sektoren. 'La Defense' wird geprägt von einer großen Straßenachse und von der 'Grande Arche' einem futuristischen Stadttor.</p> <p>Jeweils durch zwei geteilt (Nord - Süd) bilden die Zonen drum herum nun vier farblich gekennzeichnete Stadtteile - durchaus gelungen, denn die Suche nach dem Weg richtet sich nun an den einzigen wirklich markanten Punkten aus - und bei vier Stadtsektoren und vier Farben ist die Frage 'Wo bin ich eigentlich?' schnell beantwortet.</p> <p>Zu gefallen wissen auch die Übersichtsschilder, die den stilisierten Umriss von 'La Defense' in der jeweiligen Farbe zeigen. Ganz nebenbei wird damit auch noch eine organische Form eingeführt, mit der die Betonstadt naturnäher wirken soll.</p> <p>Schriftwahl nahe an der Helvetica, gebrochene Farben und eine klare Typografie tun den Rest, der graue Hintergrund lässt alle Elemente plastisch und edel wirken. Für Neugierige wird alles auf <a href="http://www.ladefense.fr/nouvelle_signaletique.php">http://www.ladefense.fr/nouvelle_signaletique.php</a> genauer vorgestellt, das System wurde von Erik Pedersen Graphic Design entwickelt.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/ci-leitsystem-fuer-la-defense.html</link>
      <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 13:29:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/ci-leitsystem-fuer-la-defense.html</guid>
    </item>
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      <title>Browser: Opera 10 erschienen</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit Version 10 hat der norwegische Browser viele neue Möglichkeiten an Bord - und bei der Geschwindigkeit noch einmal ordentlich zugelegt. Schnell und schön - die Konkurrenz sieht mal wieder deutlich älter aus.</p> <p>Vor allem, wenn man mal mit den aktuellen Internet-Explorer 8 von Microsoft vergleicht: der leistet brav das Pflichtprogramm, wer mehr möchte, muss zur Konkurrenz wechseln.</p> <p>Neu und einzigartig im kostenlosen <a href="http://www.opera.com/browser/">Opera 10</a> ist der Turbo-Modus, der gerade bei langsamen Internetanbindungen für einen ordentlichen Geschwindigkeitszuwachs sorgt. Webseiten werden damit komprimiert über einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Proxyserver">Proxyserve</a>r geladen, und das ist für Modembesitzerinnen und -besitzer eine wahre Freude. Ladezeiten reduzieren sich damit deutlich, bei der mobilen Nutzung über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPRS">GPRS</a> fallen ca. 50% weniger Daten an.</p> <p>Die neue Javascript-Komponente beschleunigt dann die Seitendarstellung noch einmal um bis zu 40% - der neue Opera macht Spaß. Dazu kommen all die Kleinigkeiten, die Opera schon immer auszeichneten: ein integriertes Mailprogramm, ein Feedleser, eine eingebaute Chatfunktion und vieles mehr.</p> <p>Für alle, die neugierig geworden sind und mal ohne Installation ausprobieren wollen gibt es eine Version für den USB-Stick auf der Internetseite <a href="http://www.opera-usb.com/operausb.htm">http://www.opera-usb.com</a>.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/browser-opera-10-erschienen.html</link>
      <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 08:37:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/browser-opera-10-erschienen.html</guid>
    </item>
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      <title>Security: Phishing kommt aus der Mode</title>
      <description><![CDATA[<p>IBM hat es gemerkt: Im ersten Halbjahr des Jahres 2009 ist die Anzahl der so genannten Phising-Mails stark zurückgegangen. Im Trend liegt es jetzt eher, ganze Webseiten zu 'hacken', um Surferinnen und Surfern Trojaner-Programme unterzuschieben.</p> <p>Die Daten des <a href="http://www-935.ibm.com/services/us/iss/xforce/trendreports/">Sicherheitsberichtes</a> decken sich mit den Zahlen des Bundeskriminalamtes, das ebenfalls feststellt, dass kaum noch Mails verschickt werden, in denen dazu aufgefordert wird, Passwörter für Onlinebanking auf nachgeahmten Internetseiten von Banken einzugeben. Das BKA führt dies auf verstärkte Nutzung von sicheren Verfahren wie iTAN zurück.</p> <p>Entwarnung wird trotzdem nicht gegeben. Stattdessen versuchen Kriminelle nämlich vermehrt, unzureichend abgesicherte Internetseiten komplett zu übernehmen und dort mit Hilfe von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inlineframe">iFrames</a> den Besucherinnen und Besuchern Spionageprogramme unterzuschieben. Diese 'Trojaner' versuchen dann, an die benötigten Daten fürs Onlinebanking zu kommen.</p> <p>Daher gehört eine ausgereifte Antivirus-Software nach wie vor zur Standardausstattung im Internet. Ein aktueller Browser kann ebenfalls Infektionen verhindern, wenn er mit Updates ständig auf dem neuesten Stand gehalten wird.</p> <p>Aktuelle Browser gibt es auf den Seiten der Hersteller - zum Beispiel <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">Firefox 3.5</a>, <a href="http://www.opera.com/browser/next/">Opera 10</a>, <a href="http://www.apple.com/de/safari/">Safari 4</a> oder den <a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/internet-explorer/default.aspx">InternetExplorer 8</a>.</p> <p>Das Antivrus-Programm von <a href="http://www.kaspersky.com/de/">Kaspersky</a> bietet kikmedia in Zusammenarbeit mit der Systempartnerin <a href="http://w4w.net">w4w internetservices</a> günstig an.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/security-phishing-kommt-aus-der-mode.html</link>
      <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 14:12:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/security-phishing-kommt-aus-der-mode.html</guid>
    </item>
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      <title>Hot: kikmedia Startup!</title>
      <description><![CDATA[<p>Unser Angebot für Gründerinnen und Gründer: Faire Konditionen, hochwertiges Design.</p> <p>Mit kikmedia StartUp! richten wir uns an innovative Unternehmen in der Gründungsphase. Wir wissen, dass Ressourcen gerade zu Anfang knapp sind. Daher machen wir Ihnen ein überzeugendes Angebot.</p> <p>Das Prinzip ist einfach: Wir sind von Ihrer Idee überzeugt. Sie beauftragen uns mit Entwicklung Ihrer Corporate Identity, Ihrer Geschäftssaustattung, Ihrer Internetseite. Und wir teilen das Risiko mit Ihnen.</p> <p>Die Details erfahren Sie in einem <a href="kontakt.html">persönlichen Beratungsgespräch</a>.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/hot-kikmedia-startup.34.html</link>
      <pubDate>Wed, 26 Aug 2009 15:54:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/hot-kikmedia-startup.34.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>marketing: evian, mal wieder viral</title>
      <description><![CDATA[<p> <object width="425" height="344"> <param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XQcVllWpwGs&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /> <param name="allowFullScreen" value="true" /> <param name="allowScriptAccess" value="always" /> </object> </p> <p>Rund zehn Jahre ist es her, dass Evian mit dem Wasserballett der Babys die Herzen der Kunden hat höher schlagen lassen. Jetzt holt das zum Danone-Konzern gehörende Wasser die kleinen Kinder zurück. Mit einem Spot, in dem die Kleinstkinder zur hipper Musik Rollschuh fahren und wilde Kunststücke machen, soll die verjüngende Wirkung des Wassers auf den menschlichen Körper und Organismus kommuniziert werden.<br /></p> <p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=XQcVllWpwGs&amp;feature=player_embedded">Zum Video</a></p> <p>Auch in der Zweitauflage witzig - und sicher bald eines meistgesehen Videos auf Youtube.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/marketing-evian-mal-wieder-viral.html</link>
      <pubDate>Wed, 19 Aug 2009 18:42:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>CI: Warum ausgerechnet Verdana?</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit einer gefühlten Ewigkeit ist die 'Futura' Hausschrift des schwedischen Möbelhauses IKEA. Klar. lesbar und eindeutig. So eindeutig, dass den meisten Menschen wohl beim Anblick eines Textes in dieser Schriftart der Gedanke an den Elch kommt. Doch jetzt steht eine Veränderung ist Haus.</p> <p>Denn der neue Katalog 2010 wartet mit einer andern Schriftart auf - was sich schon seit Wochen andeutete ist nun <a href="http://twitter.com/FontBlog">Gewissheit</a>. Die Vorfreude auf etwas neues schlägt jedoch ganz schnell beim Anblick des neuen Kataloges in Enttäuschung um. Was hat die Firma des günstigen, aber gepflegten Designs bloß geritten, als sie ausgerechnet die für Onlinepublikationen entwickelte 'Verdana' ausgesucht haben?</p> <p>Immerhin war mit der Futura eine Schrift im Einsatz, die Klarheit und Geradlinigkeit mit einem Mindestmaß an Lockerheit paarte und so die schwedischen Möbel mit einem sympathischen Image verband. 'Verdana' hingegen ist lesbar, mehr nicht. Ihr fehlt jegliche Ausstrahlung, was sich aus den Anforderungen an eine explizite Bildschirmschriftart erklärt.</p> <p>'Verdana' soll eben auch in kleinen Punktgrößen lesbar sein - drum hat sie Querstriche, die auch dann nicht in sich zusammenfallen, wenn die Schrift mit sehr geringer Höhe dargestellt wird. So können die Buchstaben besser auseinandergehalten werden. Das ist technisch, schön ist es nicht.</p> <p>Die Götter in Almhult mögen wissen, weshalb ausgerechnet diese Schrift als Nachfolgerin der schönen 'Futura' gewählt wurde - oder ist es nur ein besonders gedankenloser Fall von Corporate Identity, die dazu zwingt, in allen Publikationen dieselbe Schriftart zu verwenden?</p> <p>Schade ist es auf jeden Fall, zumal es <a href="news-lesen/items/typo-verdana-co-nerven.html">andere Lösungen</a> gegeben hätte. Hoffnung bleibt jedenfalls, dass sich IKEA eines besseren besinnt. Im Aufgreifen von gutem Design lagen bisher jedenfalls die Stärken der Schweden.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/ci-warum-ausgerechnet-verdana.html</link>
      <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 17:31:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>CI / Web: Kieler Frauenball 2009</title>
      <description><![CDATA[<p>Mal was Edles: Der 'Kieler Frauenball' wirbt mit dynamischer CI um die Besucherinnen - schließlich geht es um's Tanzen. Und so sind die Plakate geprägt von Dynamik, frisch und edel.</p> <p>Ein Ball ist immer eine besondere Veranstaltung. Das neue Design für den Frauenball strahlt durch seine Klarheit etwas exklusives aus. Starr und formal ist das Ereignis jedoch nicht. Bewegung und Unkonventionalität finden sich im Bildmotiv wieder.</p> <p>Die Farbwelt setzt einen angenehmen Kontrast: Ein warmer Grünton und die helle Grundstimmung laden ein.</p> <p>Im Internet ist der Kieler Frauenball ebenfalls vertreten. Auf Basis des CMS <a href="http://typolight.org">TYPOlight</a> hat kikmedia das Online-Reservierungssystem unter der Adresse <a href="http://www.kieler-frauenball.de">www.kieler-frauenball.de</a> realisiert.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/ci-kieler-frauenball-2009.html</link>
      <pubDate>Sat, 15 Aug 2009 08:30:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/ci-kieler-frauenball-2009.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>CSS: Ist Ihr Browser kompatibel?</title>
      <description><![CDATA[<p>Moderne Browser können eine ganze Reihe an neuen Darstellungsformen unterstützen - Zeit für ein Update. Sie möchten keinen neuen Browser? Der alte tut's doch noch? Vielleicht wissen Sie gar nicht, was Ihnen entgeht ...</p> <p>Bisher waren Sie immer mit dem Internet-Explorer unterwegs. Mit welchem? Na, mit dem, der von Anfang an bei Ihrem Computer dabei war. "Der mit dem blauen 'e', der zeigt doch auch alles an."</p> <p>Tut er nicht. Bisher war das kein Problem: Seit der Jahrtausendwende ist ja (anzeigetechnisch) nicht viel passiert, die Standards heißen seitdem HTML 4, XHTML 1 und CSS 2.1. Die meisten Browser zeigen das mehr oder weniger brav an, so dass die meisten Surferinnen und Surfer gleiche oder zumindest sehr ähnliche Internetseiten zu Gesicht bekommen.</p> <p>Im Sommer 2009 tut sich allerdings etwas: Mit (X)HTML 5 wird ein neuer, erweiterter Standard eingeführt, und CSS 3 steht ebenfalls vor der Tür und wird von der nächsten Browsergeneration schon weitgehend unterstützt. <a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/personal.html">Firefox 3.5</a>, <a href="http://www.apple.com/safari/download/">Safari 4</a>, <a href="http://www.opera.com/browser/next/">Opera 10</a> und <a href="http://www.microsoft.com/windows/internet-explorer/default.aspx">InternetExplorer 8</a> bieten viele neue Möglichkeiten. Hintergründe, Schriften, kontextabhängige Formatierungen, Medienintegration sind nur ein paar Stichworte.</p> <p>Unterstützt Ihr gegenwärtiger Browser das auch? Machen Sie doch einfach mal den Test auf der Seite <a title="www.css3.info" href="http://www.css3.info/selectors-test/">www.css3.info</a> - dort erfahren Sie auch, welche Neuerungen CSS 3 insgesamt bietet.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/css-ist-ihr-browser-kompatibel.html</link>
      <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:55:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/css-ist-ihr-browser-kompatibel.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Dev: OpenSource - Vorteil inbegriffen</title>
      <description><![CDATA[<p>OpenSource ist in aller Munde - und viele denken dabei an 'günstig', denn OpenSource-Software ist kostenlos zu laden und zu installieren. Dabei ist der entscheidende Vorteil ein anderer - denn das Gegenteil ist ClosedSource.</p> <p>Und bei 'ClosedSource' ergeben sich etliche Probleme, die bei der Entscheidung für eine Shopsoftware, ein Content-Management-System, eine Bürosoftware neben der Preisfrage meist gar nicht so genau beleuchtet werden. Die am meisten unterschätztesten Gründe für den Einsatz freier Software sind nämlich Investitionssicherheit und Wartungsmöglichkeit.</p> <p>Dabei bedeutet 'OpenSource' zunächst einmal nicht mehr als dass die Quelltexte einer Software offengelegt und frei zugänglich sind, so dass jedem die Bearbeitung möglich und erlaubt ist. Das Spektrum ist vielfältig und reicht vom kleinen Werkzeugprogramm bis hin zu umfangreicher Bürosoftware.</p> <p>Die Wartungsmöglichkeit liegt auf der Hand: funktioniert etwas nicht so wie erwartet, dann findet sich immer eine Möglichkeit, die entsprechende Funktion zu ergänzen. Bei ClosedSource ist man dagegen darauf angewiesen, dass der oder die Hersteller die Software aktualisieren.</p> <p>Das schöne: bei OpenSource finden sich immer Spezialisten, die Ihre Software, Ihr Content-Management-System, Ihren Shop warten können. Oder Sie benötigen eine neue Funktion? Das ist auch kein Problem - das nennen wir dann Investitionssicherheit.</p> <p>kikmedia setzt bevorzugt OpenSource-Systeme wie TYPOlight, Typo3 oder Magento ein.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/dev-opensource---vorteil-inbegriffen.html</link>
      <pubDate>Thu, 06 Aug 2009 09:24:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/dev-opensource---vorteil-inbegriffen.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Usability: &quot;target:_blank&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Das haben manche Webseitenbetreiber gerne: dem User oder der Userin mit vielen neuen Fenstern den Desktop möblieren. "Aber die sollen doch auf meiner Seite bleiben!" heißt es dann oft - aber eine gute Idee ist das sicher nicht. Wenn der Inhalt überzeugt, dann kommen Userinnen und User gerne zurück - mit dem entsprechenden Knopf im Browser.</p> <p>Es gibt sehr gute Gründe dafür, Links eben nicht in einem neuen Fenster oder in einem neuen Tabulator zu öffnen. Einer ist, dass die Surferinnen und Surfer damit komplett bevormundet werden - und möchte man mit so jemandem Geschäfte machen? Eher nein.</p> <p>Eiegentlich erwarten Userinnen und User doch, dass sie beim anklicken eines Links zu einem neuen (oder veränderte) Inhalt kommen - ein neues Fenster erwarten sie nicht. Neue Fenster verwirren, gerade wenn es mehrere sind. Und der gewohnte Kilck auf den 'Zurück'-Knopf des Browsers funktioniert schon gar nicht mehr. Auf älteren Computern ist ohnehin schnell die Leistungsgrenze erreicht.</p> <p>Neue Fenster und neue Tabs werden obendrein mit drängeliger Werbung assoziiiert - gibt es irgendjemanden, der von PopUps für Telefonanschlüsse, Spielbanken, Medikamente nicht genervt ist? Und möchte auch nur ein einziger seriöser Webseitenbetreiber in diesen Kontext fallen?</p> <p>Für Userinnen und User mit alternativen Browsern (das können Screenreader sein, mobile Geräte oder auch ein Telefon) ist das Öffnen neuer Fenster ohnehin eine Zumutung, da ihre Geräte das oft nur sehr eingeschränkt unterstützen.</p> <p>Die Lösung ist ganz einfach: Nicht machen! Internetuserinnen und -user wissen sehr wohl, dass sie ihren Browser so einstellen können wie sie es wünschen - das Zauberwort heißt 'Links in neuem Fenster öffnen' und findet sich im Einstellungsdialog des Browsers.</p> <p>Ausnahme davon <em>können </em>Dokumente sein, die keine HTML-Seite sind - zum Beispiel eine PDF-Datei, bei der andere Bedienelemente zur Verfügung stehen.</p> <p>Überzeugen Sie mit Inhalten und nicht mit möglichst vielen Fenstern - das schafft Freundinnen und Freunde auf Dauer.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/usability-target_blank.html</link>
      <pubDate>Wed, 05 Aug 2009 11:36:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/usability-target_blank.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Dev: Von der Stange?</title>
      <description><![CDATA[<p>Alles ganz einfach, ein paar Klicks genügen - so bewerben die Hosting-Platzhirschen ihre Homepage-Baukästen. Was auf den ersten Blick verlockend und günstig erscheint, kann jedoch Nebenwirkungen haben und ist auf lange Sicht keine gute Idee.</p> <p>Stimmt ja: mit geschätzten 15 Klicks ist das hauseigene CMS von Hostingfirma ABC oder XYZ eingerichtet, ein halber Tag geht ins Land, um Texte und Bilder einzupflegen. So kommt man flott zur eigenen Homepage, und wirklich schlecht schauts meistens auch nicht aus. Der eigene Webshop ist meistens auch noch schnell integriert, und all das ist für eine Monatsgebühr von unter 10,- € zu haben.</p> <p>Warum das so billig ist? Weil es für die Hosting-Firmen ein gutes und vor allem dauerndes Geschäft sein kann. Die Daten sind schnell in so einem System drin . aber bekommt man sie auch wieder heraus? Es kann ja sein, dass irgendwann der Anbieter kräftig die Preise erhöht und ein ähnliches Paket woanders günstiger zu bekommen ist.</p> <p>Selbstverständlich sind die beiden Angebote nicht zueinander kompatibel - wer wechseln möchte, dessen Daten sind futsch. Alle Artikel neu eingeben, den gesamten Warenbestand noch einmal in ein Shopsystem einpflegen - das ärgert schon bei <em>einem</em> Wechsel.</p> <p>Von dem Ärger, der entsteht, wenn die Konkurrenz das selbe Paket vom Hoster nutzt und nun beide Seite nahezu gleich aussehen gar nicht zu reden - jede Firma ist einzigartig, hat typische Angebote und Merkmale, und daher ist Individualität identitätsstiftend.</p> <p>Darum also: individuelle, moderne Software, am besten mit einem OpenSource-CMS.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/dev-von-der-stange.html</link>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2009 09:08:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/dev-von-der-stange.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Web: kikmedia.de relaunched</title>
      <description><![CDATA[<p>Nicht nur unsere Kunden sollen gut aussehen: kikmedia hat auch die eigene Internetseite auf ein modernes CMS umgestellt. Mit TYPOlight als Basis.</p> <p>Wenn man immer für andere arbeitet, dann bleibt oft wenig Zeit für eigene Projekte. Doch jetzt ist unser Aushängeschild in neuem Glanz erstrahlt. Für die Kraft dahinter sorgt das Content-Management-System TYPOlight.</p> <p>Das Extra für Sie sind - neben dem aufgeräumten Design - die immer aktuellen Informationen über Trends und Technik. Newsfeeds helfen, Sie immer auf dem Laufenden zu halten - und wenn Sie uns Ihre Meinung sagen möchten, dann nutzen Sie die Kommentarfunktionen.</p> <p>Besonders stolz sind wir auf die Einbindung von Webfonts - mit einem moderen Browser - zum Beispiel Firefox 3.5 - lesen sich die Texte gleich noch einmal so gut.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/web-kikmediade-relaunched.html</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 18:43:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/web-kikmediade-relaunched.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Art: Antarctica</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Südkontinent Antarctica ist der Nullpunkt der Kultur, verwandelt die gewohnten Bezüge zur Welt und zur Erde, eignet sich bestens für ein intellektuelles und künstlerisches Nachdenken über die Welt. Leere, Stille, Abgeschiedenheit, aber auch Reinheit, Klarheit, Frieden, Spiritualität und Uneigennützigkeit sind einige der existenziellen Kategorien, die in der transzendentalen Antarktis zu thematisieren wären. So wie der »white cube« der modernen Kunstgalerien in seiner völligen Neutralität die Schwächen eines Kunstwerks gnadenlos offenlegt, entblößt der nackte, weiße Raum der Antarktis die Unzulänglichkeiten menschlichen Tuns.<br /><br />Die Stadtgalerie Kiel widmet sich der Auseinandersetzung von Künstlerinnen und Künstlern mit diesem Raum in Fotografien, Videos und Installationen. Die Künstler der Ausstellung setzen dort an, wo die Wissenschaftler mit ihren Messungen nicht hinreichen und erlauben somit eine neue, frische Lesart dieses neuralgischen Punktes der Erde.<br /><br />Spannend und unbedingt empfehlenswert: www.kiel.de/kultur/stadtgalerie/, bis zum 30.08.2009.<br /><br />Künstlerinnen und Künstler: Erika Blumenfeld (USA), Phil Dadson (NZ), Simon Faithfull (GB), Lutz Fritsch (D), Frank Halbig (D), Andrea Juan (ARG), Mireya und Mercedes Masó (E), Thomas Mulcaire (BRA), Nunatak (GB), Jorge und Lucy Orta (ARG), Tina Velho (BRA) sowie Adriana Groisman / Stefan Oliva (ARG / USA), Peter Hertling (D), Frank Hurley (GB)</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/art-antarctica.20.html</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 14:25:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Typo / Web: Verdana &amp; Co nerven</title>
      <description><![CDATA[<p>Nicht nur Verdana nervt: Die meisten dürften sich satt gesehen haben an der beschränkten Auswahl an Schriften, die für Internetseiten zur Verfügung stehen. Möchte man nicht jeden Text mit Bildern ersetzen, dann beschränkt sich die Auswahl nämlich auf ein dutzend geeigneter Zeichensätze.</p> <p>Nachdem schon zur Jahrtausendwende daran gearbeitet wurde, die Auswahlmöglichkeiten zu verbessern, naht nun endgültig Hoffnung in Form von Webfonts - jedenfalls für die BenutzerInnen neuer Browser. Die sind nämlich in der Lage, Webseiten mit zusätzlichen, auf dem jeweiligen Webservern installierter Schriften darzustellen. </p> <p>Technisch aufwendig ist das Ganze auch nicht: Webseitenbetreiber müssen nur die entsprechenden Fonts auf dem Server zur Verfügung stellen und einige wenige Ergänzungen in den CSS-Stylesheets vornehmen. Umgehend erstrahlen Webseiten im Glanz der Hausschriften.</p> <p>Funktionieren tut's ohne Aufwand mit Firefox ab Version 3.5, Opera 10, Safari ab Version 3.1. Wie so oft setzt Microsofts Internet-Explorer wieder auf eine eigene Interpretation - es bleibt also abzuwarten, ob IE-NutzerInnen etwas vom neuen Glanz abbekommen werden. Aber die sind ja ohnehin Kummer gewohnt.</p> <p>Mehr dazu unter <a href="http://webfonts.info">http://webfonts.info</a></p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/typo-verdana-co-nerven.html</link>
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2009 13:10:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Logos: Trends 2009</title>
      <description><![CDATA[<p>Schön, dass die web 2.0-Logo-Welle zu Ende ist - irgendwie fühlt sich 'Identitätsstiftung' anders an. Glänzend, mit abgerundeten Ecken und Lichtreflexen ist ja ganz nett, aber in der Summe sah das alles sehr ähnlich aus.</p> <p>Um aus der Masse des Einerleis herauszuragen müssen sich DesignerInnen da schon einiges einfallen lassen. Wohin die Reise im Jahr 2009 geht zeigt ein Beitrag auf <a href="http://www.logoorange.com/logo-design-09.php">logoorange</a>. Und wie schön: gute Arbeit und Originalität sind wieder angesagt.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/logos-trends-2009.html</link>
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 20:42:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Inspiration: myfonts.com</title>
      <description><![CDATA[<p>The blog at <a href="http://www.myfonts.com">www.myfonts.com</a> will serve not only for updates on interesting notes relating to the Myfonts brand in general, but also as a sort of replacement for the dearly departed In Your Face quarterly newsletters: that is, we'll regularly publish notes on typefaces, foundries, and designers new to MyFonts. Ever since handing off editorial duties of Typographica.org to my good friend Stephen Coles, I've been looking for an outlet for the enormous amount of type-related news that I come across every day, and am glad to have that here on the MyFonts blog!</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/inspiration-myfontscom.html</link>
      <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 22:10:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Web: Gérard trainiert</title>
      <description><![CDATA[<p>Messen sind so eine Sache - da muss alles stimmen. Und damit Messeteams erfolgreich sind, müssen sie genauso wie Sportler trainieren.</p> <p>Gérard ist ein Trainer für Messeteams. Kompetent coacht er seine Kundinnen und Kunden, damit ihre Messestände erfolgreich sind. Gérard ist mit einem modernen CMS ebenso erfolgreich - zu sehen auf <a href="http://www.messetrainer.net">www.messetrainer.net</a> und realisiert mit TYPOlight.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/web-gerard-trainiert.html</link>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2009 21:11:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/web-gerard-trainiert.html</guid>
    </item>
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      <title>Web: Weiss Unternehmensmanagement</title>
      <description><![CDATA[<p>Mal wieder schlichtes XHTML: Der Relaunch von '<a href="http://www.weiss-um.de">weiss unternehmensmanagement</a>' beschränkt sich aufs Wesentliche und ist in Zusammenarbeit mit der Kieler Agentur '<a href="http://zuckerguss-design.de">zuckerguss-design</a>' entstanden.</p> <p>Nachdem die bisherige Seite bereits seit einigen Jahre online war, besorgte 'Zuckerguss' einen frischen und maritimen Relaunch. Besonderer Wert wurde dabei auf die einheitliche Bildwelt gelegt, die Klarheit und Kompetenz vermittelt. Die Umsetzung besorgte kikmedia webdevelopment mit validem XHTML und ohne ein CMS.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/webdesign-weiss-unternehmensmanagement.html</link>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 21:11:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/webdesign-weiss-unternehmensmanagement.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Firefox 3.5 erschienen</title>
      <description><![CDATA[<p>Die derzeit aktuelle Hauptversion 3.5 von Firefox ist am 30. Juni 2009 gleichzeitig in mehreren Sprachen erschienen. Für aktuelle Hauptversionen erscheinen regelmäßig Sicherheits- und Stabilitätsaktualisierungen. Nach Erscheinen einer neuen Hauptversion wird die vorherige in der Regel sechs Monate lang ebenfalls mit Aktualisierungen versorgt. So wird die Unterstützung und Weiterentwicklung des Versionszweigs 3.0 voraussichtlich im Januar 2010 eingestellt werden. </p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/firefox-35-erschienen.html</link>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:06:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/firefox-35-erschienen.html</guid>
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      <title>Browser: Upside down mit Opera Unite.</title>
      <description><![CDATA[<p>Opera - der freie Browser aus Norwegen - krempelt mal wieder das Internet um. In zukünftigen Versionen wird ein Webserver enthalten sein, der auf den schönen Namen 'unite' hört.</p> <p>Ein Server im Browser? Ist das logisch? Zumindest sehr innovativ. "Wir erfinden das Web neu!" klingt vollmundig, könnte aber durchaus sein. Denn statt wie bisher auf einen Server angewiesen zu sein, agieren Webanwendungen mit Unite von Browser zu Browser. Den Anwendungen seien keine Grenzen gesetzt.</p> <p>Schnell mal eigene Webservices erstellen, Daten mit Kolleginnen und Kollegen tauschen, ein eigener Streaming-Server für die&nbsp; mp3-Sammlung: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wer's ausprobieren mag: <a href="http://unite.opera.com">unite.opera.com</a> ist der Link der Wahl.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/browser-upside-down-mit-opera-unite.html</link>
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2009 20:57:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/browser-upside-down-mit-opera-unite.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>SEO: New kid on the block</title>
      <description><![CDATA[<p>Am ersten Juni startete 'Bing', die neue Suchmaschine von Microsoft, mit dem Anspruch, die Karten im Online-Geschäft neu zu verteilen. Die Unterschiede zum Platzhirschen 'google' sind nicht nur sehenswert, sondern auch beträchtlich.</p> <p>In ersten Tests lieferte die Volltextsuche hauptsächlich relevante Ergebnisse ohne Spam. Bereits beim Formulieren der Abfrage hilft eine Autovervollständigungsfunktion. Fährt der Benutzer mit der Maus über die Ergebnisse, so blendet Bing rechts kurze Inhaltsschnipsel der jeweiligen Treffersites und weitere Verweise auf die Site ein – eine Hilfe, um mehr über die Trefferseiten zu erfahren, ohne die Suchergebnisliste verlassen zu müssen.</p> <p>Nett ausschauen sieht's obendrein - 'google' muss sich warm anziehen, und ein weiteres Feld für die SEO- und Optimireungsspezialisten ist eröffnet. Dem Markt wird's gut tun. <a href="http://www.bing.com">www.bing.com</a></p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/seo-new-kid-on-the-block.html</link>
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:09:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Web: Stocksee-Camp</title>
      <description><![CDATA[<p>Klein aber fein: Das Stocksee-Sommercamp ist schon eine fast traditionelle Veranstaltung. Aber die Internetseite ist modern &amp; zeitgemäß.</p> <p>Valides XHTML, CSS 2.1 sind die Stichworte - und obendrein viele Informationen für die Campbesucherinnen. Zu finden auf <a href="http://www.ganzwoanders.de/sommercamp">www.ganzwoanders.de/sommercamp</a>.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/web-stocksee-camp.html</link>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2009 21:52:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/web-stocksee-camp.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Web: HAKI will's wissen</title>
      <description><![CDATA[<p>Die HAKI e.V., ein Verein in Schleswig-Holstein, möchte wissen, ob die eigene Arbeit zielgerichtet für alle Klientinnen und Klienten ist. Mit einer Umfrage geht's zum Ziel einer umfassenden Evaluation.</p> <p>Ganz wichtig waren dabei Anonymität und Datenschutz - und dass ein Umfragesystem zuverlässig zählen kann versteht sich ja von selbst. Ausgehend von der bestehenden Internetseite hat kikmedia ein Survey-Tool auf Basis des CMS TYPOlight implementiert.</p> <p>Die Auswertung ist selbstverständlich nach Datenexport mit Excel möglich. Zu sehen auf der Webseite <a href="http://www.umfrage.haki-sh.de">www.umfrage.haki-sh.de</a>.</p>]]></description>
      <link>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/web-haki-wills-wissen.html</link>
      <pubDate>Fri, 05 Jun 2009 21:11:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://kikmedia.de/news-lesen.27/items/web-haki-wills-wissen.html</guid>
    </item>
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